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Katalogerstellung mit dem Multimedialen Produktdaten Server

vom 10.03.2009 10:48
Der Multimediale Produktdaten Server kurz MPS wurde nach den Vorstellungen von idee+spiel entwickelt. Der MPS dient als vorbereitendes Werkzeug für die Katalogerstellung des idee+spiel Sortiments. Im MPS werden Informationen (Bilder, Texte, Artikelinformationen etc.) zu sämtlichen Artikeln im Sortiment gespeichert und für die Weiterverarbeitung aufbereitet. Die Applikation bietet unzählige Exportmöglichkeiten, die selber definiert werden können. Durch eine jahrelange Zusammenarbeit in Beratung und Entwicklung, können aktuell Anforderungen schnell analysiert und umgesetzt werden. Ansprechpartner und fachliche Leitung für dieses Projekt der IDAP ist Walter Poensgen, IIS Trade Solutions GmbH, Tel.: 02233 93210-0.

Coaching und Beratung

vom 15.07.2008 15:39
Die EURONICS Deutschland eG in Ditzingen plante, SAP R/3 in zwei Stufen in den Jahren 2006 und 2007 einzuführen. In der erste nStufe sollte das SAP Rechnungswesen mit der Zentralregulierung eingeführt werden. Im einzelnen sind das die Module FI, AB (ZR), AA, und CO. Der go - live Start für diese Module war für den 01.10.2006 geplant, wurde dann aufgrund eines Gremienentscheids nochmal verschoben. Bis zur Kompletteinführung von SAP waren die Schnittstellen zur heute im Einsatz befindlichen Software vorzusehen.In den zweiten Stufe wird die SAP Logistik eingeführt. Die SAP-Logistik-Module SD, MM und WM sollen integriert zum SAP Rechnungswesen eingeführt werden.
 
 Die Aufgabenstellung lautete, EURONICS bei der Einführung von SAP vorrangig im Bereich der fachlichen Konzeption zu beraten, die Pflichtenhefterstellung zu prüfen und beim Business Blueprint fachlich zu unterstützen. Vor allem ging es darum, die heutigen die heutigen und zukünftigen Geschäftsprozesse von EURONICS mit SAP effizient abzubilden. Ansprechpartner ist Walter Poensgen. Die ServiCon konnte eine aktive Unterstützung der SAP für Euronics organisieren, die IDAP unter Leitung von Herrn Poensgen erstellte die Analyse- und Entscheidungsgrundlage für die Gruppe.

Neue IT-Struktur für eine Gruppe von Autowerkstätten

vom 05.12.2008 17:06
Ein führender Anbieter im schweizerischen Nicht-Ersatzteile-Zuliefermarkt für das Automobilgewerbe, unterstützt ihre  Anschlusshäuser (Vertragsgaragen) mit einem umfassenden Produkte- und Serviceangebot. Das Burgdorfer Unternehmen bietet seinen Kunden von Kleinmaterialien wie Schrauben und Sicherungen über Reifen und Felgen bis hin zu Waschanlagen und komplette Garageneinrichtungen ein attraktives Vollsortiment an. Es unterstützt seine 12.000 Kunden –der Kundenkreis zieht sich weit über das Garagennetz hinaus – bei der Planung, Finanzierung, Entsorgung und Produkteschulungen. Die ESA ist in der Schweiz mit ihren 6 Filialen mit eigenem Auslieferungslagern und Verkaufsmannschaft in allen Sprachregionen vertreten.
In nur vier Jahren hat die Einkaufsorganisation des Schweizerischen Auto- und Motorfahrzeuggewerbes, kurz ESA, ihre Informatikinfrastruktur von Grund auf erneuert und durch SAP-Komponenten ersetzt. Im Jahr 2000 wurde eine veraltete Logistiklösung durch SAP/R3 Logistik abgelöst. Gemeinsam mit der Unternehmensberatung The Information Management Group (IMG) konnte ESA durch die Einführung von SAP ihre starke Marktposition im Handel mit Autozubehör und Autoservicematerial ausbauen und die Voraussetzungen für eine E-Business-Zukunft schaffen.
Einführung der SAP Module FI, CO, SD,CS, MM und WM in allen 6 Geschäftsstellen der ESA. Die Zusatzprogrammierung wurde vollständig, die Formularentwicklung und Datenübernahme von IMG zusammen mit Freelancern erbracht. Die IMG übernahm dabei die Rollen des Projektmanagements, der Konzeption und Implementierung der kompletten SAP R/3-Lösung.

Wachstum erfordert neue Prozesse und Architekturen

vom 05.12.2008 17:07
Vor dem Hintergrund weiterer Expansionen war eine Erneuerung der Informationssysteme notwendig, weil die vorhandenen Lösungen nicht ausbaufähig, zukunftssicher und wirtschaftlich waren. Auftraggeber war der Inhaber der Lizenz für die SPAR-Marke für die gesamte Schweiz. Schnell wachsendes Gross- und Detailhandelunternehmen mit den Vertriebslinien SPAR Supermärkte, TOP CC Cash&Carry Abholmärkte, Grosshandel für diverse Vertriebskanäle (MAXI, DENNER, …) sollten bestehende Prozesse durchleutet und Zusatznutzen identifiziert werden. Das Projekt umfasste eine Machbarkeitsstudie über den Einsatz von SAP R/3 Retail, die Abklärung des Abdeckungsgrades der Prozesse mit SAP Retail und das Erstellen eines Migrationsplanes. Schließlich wurden die Module HR, FI/CO, MM, SD, IS-Retail, SAP Warehousemanagement, BW, SAP Retail Store (für die Cash&Caryy-Märkte und eigene SPAR-Filialen) und SAP Portals nach der Reorganisation der Prozesse implementiert. Für die SPAR mussten folgende Organisationsstrukturen im SAP abgebildet werden: 7 VZ-Vertriebslinien (davon 2 für Abholer) 5 Filial-Vertriebslinien Holding Struktur der SPAR Franchise-Betriebe, für welche die SPAR die Buchhaltung im Auftragsverhältnis betreibt. Ansprechpartner ist Herr Marc Wüthrich.

 

 Alt- Systemablösung- wann und wie und zu welchem Preis?

vom 05.12.2008 17:02
Die Ausgangsfrage des Vorstands der DEG OST-WEST in Koblenz, eine führende Verbundgruppe des Dachdeckerhandwerks war, ob  sich das bisher eingesetzt Altsystem des Unternehmens mittelfristig dazu eignet, die neuen Expansionsstrategien der DEG innerhalb der ZEDACH- Gruppe funktional abzubilden. Die damit zusammenhängende Fragestellung war, ob alle Funktionalitäten des Altsystems auch duch SAP abgedeckt würden. Schließlich war auch eine Kostenschätzung gefragt. Das Ergebnis in Kürze:
Auf Basis des SAP Release Stands 4.6 wurde die Einführung von SAP  eingeschränkt empfohlen und gleichzeitig auf  "Problemzonen" hingewiesen, die eine spätere Einführung auf dem nächstfolgenden Release wirtschaftlich sinnvoll erschienen ließ. Diese Einschätzung konnte aufgrund der zahlreichen engen Kommunikationskanäle zu den "Technikern" der SAP gegeben werden. Die DEG Koblenz ist dieser Empfehlung gefolgt und hat mit dem ZEDACH eigenen Systemhaus mittlerweile SAP eingeführt. Ansprechpartner ist Walter Poensgen. Auch in diesem Projekt hatte die IDAP unter Führung von Herrn Poensgen die fachliche Leitung, die ServiCon sorgte für eine aktive Unterstützung durch die SAP.